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04.09.2018Fachmesse

Heute nach Warnmitteln für morgen suchen

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) nutzte die IFA2018 als Europas größte Verbrauchermesse für Elektronikgeräte, um sich über aktuelle Entwicklungen im Elektronik-Consumer-Bereich zu informieren.

Es galt, Trends für potenzielle künftige Warnmittel und Warnmultiplikatoren zu identifizieren und Kontakte zu Repräsentanten zu knüpfen. Außerdem war die IFA willkommene Gelegenheit, Entscheider aus der Medienbranche zu treffen und gemeinsame Projekte voranzubringen.

Auf dem Gemeinschaftsstand der ARD und von Deutschlandradio informierten sich Olaf Korte , Hendrik Roggendorf und Botho von Schrenk. Auf dem Gemeinschaftsstand der ARD und von Deutschlandradio informierten sich Olaf Korte , Hendrik Roggendorf und Botho von Schrenk., IFA 2018 (Vergrösserung öffnet sich im neuen Fenster)Auf dem Ge­mein­schafts­stand der ARD und von Deutsch­land­ra­dio in­for­mier­ten sich Olaf Kor­te (v.l., Fraun­ho­fer IIS), Hen­drik Rog­gen­dorf und Bo­tho von Schrenk (BBK -Re­fe­rat War­nung) über den Stand des Netz­aus­baus so­wie den Ent­wick­lungs­stand des emer­gen­cy-War­ning-Func­tio­na­li­ty-Dien­stes (EWF). Quelle: BBK

Im Fokus der geführten Gespräche stand hierbei, die Potenziale von DAB+ für die Warnung der Bevölkerung zu nutzen.

Gemeinsam mit Vertretern von Deutschlandradio, Bayerischem Rundfunk sowie verschiedenen Landesmedienanstalten konnten Vertreter von BBK und Fraunhofer IIS über die Weiterentwicklung von Warnfunktionalitäten unter DAB+ führen. Herr Roggendorf und Herr von Schrenk führten auch Gespräche mit verschiedenen Herstellern von Chipsätzen und Endgeräten, um Realisierungsmöglichkeiten für DAB+ -Warndienste zu eruieren.