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Extremwetterereignisse in Deutschland - Gemeinsame Pressekonferenz der Behördenallianz in Berlin vom 30.10.2012

Extremwetterereignisse und deren Folgen bekommen künftig eine noch größere Bedeutung für Mensch und Umwelt. Daher ist es überaus wichtig, für Ereignisse wie Hitzewellen oder Starkniederschläge gewappnet zu sein. Ergebnisse des Forschungsprojekts die „Auswirkungen des Klimawandels auf Häufigkeit und Intensität extremer Wetterereignisse in Deutschland“ vorgestellt

Bei der Pressekonferenz der Behördenallianz Extremwetter in Berlin Bei der Pressekonferenz der Behördenallianz Extremwetter in Berlin, Pressekonferenz Behördenallianz Extremwetter (Vergrösserung öffnet sich im neuen Fenster)Bei der Pres­se­kon­fe­renz der Be­hör­den­al­li­anz am 30.10.2012 in Ber­lin Quelle: Die­ker / BBK

In einer gemeinsamen Pressekonferenz präsentiert das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR), der Deutsche Wetterdienst (DWD), die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) sowie das Umweltbundesamt (UBA) ausgewählte Ergebnisse eines Forschungsprojektes, das die Auswirkungen des Klimawandels auf Häufigkeit und Intensität extremer Wetterereignisse in Deutschland genauer untersucht. Außerdem wurden die Arbeitsschwerpunkte der beteiligten Behörden innerhalb der Behördenallianz vorgestellt.

Die Statements der einzelnen Mitglieder der Behördenallianz:

Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

Präsident BBK Christoph Unger

Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

Leiter BBSR DirProf. Harald Herrmann

Deutscher Wetterdienst

Vizepräsident DWD Dr. Paul Becker

Bundesanstalt Technisches Hilfswerk

Vizepräsident THW Gerd Friedsam

Umweltbundesamt

Abteilungsleiterin UBA Dr. Kora Kristof