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Praktiken und Kommunikation zur aktiven Schadensbewältigung - PRAKOS

Laufzeit: November 2014 - Dezember 2017

Förderkennzeichen 13N13323 bis 13N13328

Ziel des Projektes PRAKOS ist es, anhand konkreter Schadenslagen zu bestimmen, welche Aspekte der Risikokultur zu einer effizienten Bewältigung der Lage führen. Dazu werden ähnliche Katastrophenlagen - beispielsweise starke Stürme in unterschiedlichen Gebieten – miteinander verglichen und regionale Unterschiede in ihrer Bewältigung bestimmt. Aus den Vergleichsfällen werden verschiedene Risikokulturtypen entwickelt, die Wahrnehmungs-, Interpretations-, Kommunikations- und Handlungsformen abbilden. Das Wissen um spezifische Risikokulturtypen ermöglicht es, konkrete Handlungsanweisungen zu formulieren, die zur effektiven Bewältigung eines Großschadensfalles beitragen. (Quelle: Projektumriss BMBF)


Derzeit wurden noch keine Abschlussberichte veröffentlicht. Bitte informieren Sie sich zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal.

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Stand der letzten Überprüfung: Juni 2018

Sollten Sie die gewünschten Informationen nicht gefunden haben, bitte recherchieren Sie direkt im Katalog der TIB Hannover oder dem Förderkatalog der Bundesregierung


Bitte beachten Sie, dass hier nur Forschungsvorhaben aufgeführt wurden, die für den Bereich des Bevölkerungsschutzes relevant sind. Neue Vorhaben und Forschungsberichte werden kontinuierlich ergänzt.
Informationen über das komplette Forschungsprogramm für die zivile Sicherheit finden Sie auf den
Internetseiten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung


Ansonsten fragen Sie bitte gerne in der FIS nach.