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Ohne Ehrenamt ist kein Staat zu machen!

Unfälle, Brände und Katastrophen sind allgemeine Lebensrisiken. Private Hilfsorganisationen, Feuerwehren und Technisches Hilfswerk leisten schnelle Hilfe, wenn etwas passiert. Sie stehen auch den Menschen anderer Staaten humanitär zur Seite. Deutschland verfügt über ein integriertes Hilfeleistungssystem,

Logos der Im Bevölkerungsschutz tätigen Organisationen kreisförmig angeordnetIm Be­völ­ke­rungs­schutz ar­bei­ten pri­va­te Hilfs­or­ga­ni­sa­tio­nen und öf­fent­lich-recht­li­che Ein­rich­tun­gen eng zu­sam­men.

von Bund, Ländern, Kommunen und privaten Hilfsorganisationen. Erst die enge Zusammenarbeit aller Kräfte garantiert einen optimalen Schutz der Bevölkerung.

Dabei ist die freiwillige Mitarbeit in den Hilfsorganisationen ein wesentlicher Bestandteil der deutschen Sicherheitsarchitektur. Die öffentlich-rechtlichen Einrichtungen (Feuerwehr und THW) sowie die privaten Hilfsorganisationen (ASB, DLRG, DRK, JUH, MHD) bedürfen dieses ehrenamtlichen Engagements, um ihren Auftrag in der Gesellschaft erfüllen zu können. Ohne aktives bürgerschaftliches Engagement wäre der Zivil- und Katastrophenschutz in Deutschland undenkbar.

Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer sind die Basis einer Sicherheitsarchitektur, die sich täglich bewährt. Von der örtlichen Gefahrenabwehr bis zur Bewältigung von Katastrophen, wie dem Hochwasser der Elbe im Sommer 2002. Die nationale Struktur der inneren Sicherheit, die z.B. bei der Vorbereitung auf die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 auf die koordinierte Zusammenarbeit setzte, vertraut auf die Einsatzbereitschaft ehrenamtlich getragener Organisationen im Bevölkerungsschutz.

Stundenplan mit dem Motto "Alle können helfen!" zum Herunterladen.


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