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Helfer im Zivilschutz oder Katastrophenschutz

Der Schutz der Bevölkerung kann nur dann erfolgreich sein, wenn für diese Aufgabe viele freiwillige Helfer gewonnen werden.

Eine Mitwirkung im Zivil- und Katastrophenschutz ist bei den Freiwilligen Feuerwehren, dem Technischen Hilfswerk (THW) und den privaten Hilfsorganisationen wie dem Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), der Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V. (DLRG), dem Deutschen Roten Kreuz (DRK), der Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) und dem Malteser Hilfsdienst (MHD) möglich. Weitere Informationen über ein ehrenamtliches Engagement erhalten Sie direkt bei den entsprechenden Organisationen oder den Ansprechpartnern für Zivil- und Katastrophenschutz der Kommunen.

Eine Mitwirkung im Zivil- und Katastrophenschutz heißt:

• dabei sein und mitmachen,
• im Team arbeiten,
• auf Herausforderungen treffsicher reagieren,
• Dienst für die Gesellschaft und den Nächsten leisten.

Weitere Informationen finden Sie hier .

Mit Einführung des Bundesfreiwilligendienstes zum 1. Juli 2011 hat der Gesetzgeber für Frauen und Männer die Möglichkeit geschaffen, auch in Vollzeit bis zu 24 Monate im Zivil- und Katastrophenschutz mitzuwirken.

Die Regeldauer sind 12 Monate. Man kann den Dienst aber auch auf 6 Monate verkürzen oder auf 18 Monate verlängern, maximal möglich sind 24 Monate Dienstdauer. Menschen, die älter als 27 Jahre sind, können auch in Teilzeit (mindestens 20 Stunden pro Woche) tätig werden.

Wenn Sie hierzu noch Fragen haben, können Sie uns gerne schreiben:

ehrenamt@bbk.bund.de

Hinweis: Die oben stehenden Plakate in den Größen DIN A1 oder DIN A 3 können kostenlos über den bestellservice@bbk.bund.de angefordert werden.

Ausführliche Informationen zum Bundesfreiwilligendienst und eine Stellenplatzbörse

Flyer zum Thema: Bundesfreiwilligendienst


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