Typ EC 135 T2i
Quelle: Bundespolizei
Christoph 2 - Frankfurt am MainAm 15. August 1972 ging der Zivilschutz-Hubschrauber Christoph 2 an den Start. Damit gehört er zu den ersten Rettungshubschraubern der Luftrettung in Deutschland. Bis zur Übergabe des neuen Zivilschutz-Hubschraubers (ZHS) vom Typ EC 135 T2i war am Luftrettungszentrum eine Maschine vom Typ BO 105 CBS-5 stationiert. Am 29. Februar 2008 übergab der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesministerium des Innern (BMI), Peter Altmaier, für das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) den neuen ZSH.
Häufig fliegt der Hubschrauber Christoph 2 zu Verkehrs- und Arbeitsunfällen. Aber auch internistische Patienten oder Kindernotfälle gehören zum Einsatzspektrum. Der reguläre Einsatzradius beträgt 60 Kilometer. Im Bedarfsfall hilft die Mannschaft des ZSH jedoch auch außerhalb dieses Einsatzbereiches. Der Rettungshubschrauber Christoph 2 ein fester Bestandteil der notärztlichen Versorgung im Rhein-Main Gebiet. Neben den Primäreinsätzen werden auch so genannte Sekundärverlegungen (Interhospitaltransfer) aus Kliniken der Grund- und Regelversorgung in die überregionalen Trauma- und Behandlungszentren durchgeführt. Seit dem 12. Mai 2004 unterstützt der „Förderverein der Luftrettungsstation Christoph 2 in Frankfurt am Main“ die Arbeit des Rettungshubschrauber Christoph 2. Ziele des Fördervereins sind:
Träger des Frankfurter Luftrettungsdienstes ist das Hessische Sozialministerium. Stationiert ist der orangefarbene ZSH an der Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Frankfurt am Main. Das Einsatzpersonal setzt sich aus Notärzten der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik Frankfurt am Main, Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr Frankfurt am Main und Piloten der Bundespolizeifliegerstaffel Fuldatal zusammen. Weitere Informationen: www.rth-christoph2.de Aktuelle Meldung zur Übergabe Kontakt: info@rth-christoph2.de stationsleitung@rth-christoph2.de |
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