Modernste Software für die Sicherheitsbehörden in Hamburg
In den vergangenen Jahren haben die Universität Hamburg, die Behörde für Inneres und Sport Hamburg und das Naval Research Laboratory, Washington D.C., gemeinsam die Software CT-Analyst entwickelt, mit der sich im Fall von Industrieunfällen oder terroristischen Anschlägen die Ausbreitung von Schadstoffwolken im Hamburger Stadtgebiet schnell und genau vorhersagen lässt. Das Projekt wurde vom BBK und der Hamburgischen Bürgerschaft finanziert.
Bildschirmansicht der simulierten Stadt Hamburg von oben mit eingefärbter Schadstoffwolke
Quelle: Bernd Leitl / Uni Hamburg
Die neue Software ist eine bedeutende Innovation für die Bewältigung derartiger Schadenslagen.
Am Donnerstag, 26. Januar 2012 um 11.00 Uhr,
Ort: Rathaus Hamburg, Raum 151
wird die neue Software in Hamburg durch das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe an die Behörde für Inneres und Sport übergeben und der Presse und dem Fachpublikum vorgestellt.
Für Rückfragen (FHH/Sicherheitsbehörden):
Frank Reschreiter, Tel. 040 42839 2678
Für Rückfragen (Universität/Forschungsprojekt):
Prof. Michael Schatzmann, Tel. 0157 34 70 68 97
