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Außenansicht der AKNZ

Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ)

Die AKNZ des BBK ist die zen­tra­le Aus- und Fort­bil­dungs­ein­rich­tung des Bun­des im Be­völ­ke­rungs­schutz. Auf die­sen Sei­ten fin­den Sie das Se­mi­nar­an­ge­bot, In­for­ma­tio­nen zur An­mel­dung, für Ih­ren Auf­ent­halt an der AKNZ und vie­les mehr.

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viele CBRN-Erkunder

CBRN-Schutz

Un­ter CBRN-Ge­fah­ren ver­steht man den Schutz vor den Aus­wir­kun­gen von che­mi­schen (C), bio­lo­gi­schen (B) so­wie ra­dio­lo­gi­schen (R) und nu­klea­ren (N) Ge­fah­ren. Der Aus­druck CBRN er­setzt da­bei die frü­her aus­schließ­lich ver­wen­de­te For­mu­lie­rung ABC Schutz, die je­doch als Auf­ga­ben­ge­biet der er­gän­zen­den Aus­stat­tung in §13 ZSKG noch ver­wen­det wird. Das BBK bie­tet für: Schutz der Per­so­nen -, schnel­le De­tek­ti­on - und Ge­gen­maß­nah­men bei Kon­takt - mit Ge­fah­ren, fach­lich-wis­sen­schaft­li­che Be­ra­tung so­wie tech­ni­sche Un­ter­stüt­zung an, prüft nach §4 ZSKG Ge­rä­te und Mit­tel und wirkt hier bei der Zu­las­sung, Nor­mung und Qua­li­täts­si­che­rung mit.

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Ehrenamt - Menschen die helfen.

Förderung Ehrenamt

In der Ge­sell­schaft sind frei­wil­li­ge Diens­te am Nächs­ten als Eh­ren­amt­li­che Tä­tig­kei­ten heu­te und in der Zu­kunft nicht mehr weg­zu­den­ken. Über­all leis­ten eh­ren­amt­lich Tä­ti­ge wert­vol­le Ar­beit und wer­den auch ge­ra­de in der Zu­kunft schon auf­grund der ge­sell­schaftss­truk­tu­rel­len Ver­än­de­run­gen ge­braucht wer­den. Der in Deutsch­land eh­ren­amt­lich ge­tra­ge­ne Zi­vil- und Ka­ta­stro­phen­schutz ist da­bei ei­ne der wich­tigs­ten und sta­bils­ten Trag­pfei­ler in der Ar­chi­tek­tur des Be­völ­ke­rungs­schut­zes.

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Publikationsreihe Forschung im Bevölkerungsschutz (Titelblatt)

Forschung und Entwicklung

For­schung und Ent­wick­lung ist ein we­sent­li­cher Bau­stein für ei­ne zu­kunfts­ori­en­tier­te Aus­rich­tung des Zi­vil­schutz bzw. der Ka­ta­stro­phen­hil­fe. Die The­men und Er­geb­nis­se sol­len ins­be­son­de­re den As­pek­ten der un­mit­tel­ba­ren Nut­zung ge­recht wer­den. Dies kann z.B. die Ent­wick­lung ei­nes se­ri­en­na­hen Pro­to­ty­pen sein oder auch die Grund­la­ge für ei­ne kon­zep­tio­nel­le Stra­te­gie­ent­wick­lung dar­stel­len. Nach §4 ZSKG ob­liegt dem BBK die Auf­ga­ben­stel­lung für wis­sen­schaft­lich- tech­ni­sche For­schung so­wie die Aus­wer­tung von For­schungs­er­geb­nis­sen.

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Bild zeigt eine Patientenbehandlung

Schutz der Gesundheit

Der Schutz der Ge­sund­heit ist nach der Ver­fas­sung ein ho­hes Schutz­gut. Maß­nah­men zum Schutz der Ge­sund­heit zäh­len nach Zi­vil­schutz- und Ka­ta­stro­phen­hil­fe­ge­setz (§1) zu den Auf­ga­ben des Zi­vil­schut­zes. Im Ver­tei­di­gungs­fall kann sich durch ei­ne Viel­zahl an Ver­letz­ten und Be­trof­fe­nen der Be­darf an Leis­tun­gen aus dem Ge­sund­heits­we­sen deut­lich er­hö­hen, gleich­zei­tig wer­den die dort üb­li­cher­wei­se ver­füg­ba­ren Hil­fe­leis­tungs­po­ten­tia­le nur ein­ge­schränkt ver­füg­bar sein, weil Per­so­nal an­de­re Auf­ga­ben über­nimmt, Tei­le der In­fra­struk­tur zer­stört sind und Eng­päs­se in der Ver­sor­gung mit Ma­te­ri­al, Ener­gie oder IT-Tech­nik die Ar­beit be­hin­dern.

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links ein Strommast, oben mittig ein laufender Wasserhahn, rechts eine brennende Herdplatte, unten rechts ein verknotendes USB-Kabel

Kritische Infrastrukturen

In­fra­struk­tu­ren sind be­deut­sa­me Ver­sor­gungs­sys­te­me un­se­rer Ge­sell­schaft. Sie sind nicht nur all­täg­li­chen Stö­run­gen und Ge­fah­ren, son­dern auch Ex­tre­mer­eig­nis­sen zum Bei­spiel durch Na­tur­ge­fah­ren, tech­ni­schem oder mensch­li­chem Ver­sa­gen oder vor­sätz­li­chen Hand­lun­gen aus­ge­setzt. In­fra­struk­tu­ren sind kom­ple­xe Sys­te­me, von de­nen ei­ne Viel­zahl von Ver­sor­gungs­funk­tio­nen ab­hän­gen. Häu­fig sind In­fra­struk­tu­ren auch von ein­an­der ab­hän­gig; z.B. ist bei ei­nem Aus­fall der Strom­ver­sor­gung auch die In­for­ma­ti­ons- und Te­le­kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­no­lo­gie be­trof­fen und um­ge­kehrt. Ziel des BBK ist ein proak­ti­ves Ri­si­koma­nage­ment, um die Funk­ti­ons­fä­hig­keit von In­fra­struk­tu­ren zu er­hal­ten.

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Die Abbildung zeigt die fünf Stufen des Risikomanagement-Kreislaufes

Risikomanagement

Deutsch­land ver­fügt über gut funk­tio­nie­ren­de zi­vi­le Struk­tu­ren zum Schutz sei­ner Be­völ­ke­rung und ist ge­gen­über all­täg­li­chen Scha­den­ser­eig­nis­sen durch hoch qua­li­fi­zier­te Ret­tungs­diens­te, Feu­er­weh­ren und Ka­ta­stro­phen­schutzein­hei­ten bes­tens ge­rüs­tet. Gleich­wohl ist auch Deutsch­land im­mer wie­der von Er­eig­nis­sen und kri­sen­haf­ten Ent­wick­lun­gen be­trof­fen, die zu­min­dest grö­ße­re Be­völ­ke­rungs­tei­le und ih­re Le­bens­grund­la­gen, aber auch die Funk­ti­ons­fä­hig­keit vi­ta­ler In­fra­struk­tu­ren und da­mit des Staa­tes und der Ge­sell­schaft ge­fähr­den kön­nen.

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Feierliche Übergabe der neuen Fahrzeuge in Eichstätt

Zivilschutz

Der Bund er­gänzt ge­mäß § 13 ZSKG die Aus­stat­tung des Ka­ta­stro­phen­schut­zes der Län­der in den Auf­ga­ben­be­rei­chen Brand­schutz, ABC-Schutz, Sa­ni­täts­we­sen und Be­treu­ung. Dies er­for­dert un­ter an­de­rem die Kon­zep­ti­on der Aus­stat­tung. Fer­ner ist die Pla­nung, Ko­or­di­nie­rung und Durch­füh­rung der Be­schaf­fung von Ein­satz­fahr­zeu­gen und Aus­stat­tung, die dann den Län­dern zur Ver­fü­gung ge­stellt wer­den, not­wen­dig. Die Ver­wal­tung der er­gän­zen­den Aus­stat­tung er­folgt in Bun­des­auf­trags­ver­wal­tung durch die Län­der. Die hier­zu er­for­der­li­chen Haus­halts­mit­tel zum Bei­spiel für die Un­ter­brin­gung der Aus­stat­tung und de­ren Er­hal­tung wer­den den Län­dern zur Be­wirt­schaf­tung be­reit­ge­stellt.

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Blau weißes Kulturgutkennzeichen in einfacher Anwendung

Schutz von Kulturgut

Der Schutz von Kul­tur­gut bei be­waff­ne­ten Kon­flik­ten ist ei­ne Auf­ga­be des hu­ma­ni­tär­en Völ­ker­rechts, zu de­ren Durch­füh­rung die Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land nach Ar­ti­kel 3 der Haa­ger Kon­ven­ti­on (HK) be­reits in Frie­dens­zei­ten ver­pflich­tet ist.Das Bun­des­amt für Be­völ­ke­rungs­schutz und Ka­ta­stro­phen­hil­fe (BBK) ist da­bei fe­der­füh­rend und über­nimmt in Ver­bin­dung mit den ein­zel­nen Bun­des­län­dern die ent­schei­den­den In­itia­ti­ven.

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Internationale Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen, der Europäischen Union und der NATO

Internationale Beziehungen

Stän­dig wach­sen­de Her­aus­for­de­run­gen im Be­völ­ke­rungs­schutz er­for­dern ei­ne In­ten­si­vie­rung der Ko­or­di­nie­rung und Zu­sam­men­ar­beit Deutsch­lands mit in­ter­na­tio­na­len Ak­teu­ren wie EU, NA­TO, UN so­wie mit bi­la­te­ra­len Part­nern. Hier wirkt das BBK auf der Grund­la­ge der Stra­te­gie für ei­nen mo­der­nen Be­völ­ke­rungs­schutz ak­tiv bei der Ent­wick­lung und Ab­stim­mung der deut­schen Po­si­ti­on in al­len fach­li­chen Be­völ­ke­rungs­schutz­fra­gen mit.

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