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Schutz der Gesundheit

Der Schutz der Gesundheit ist nach der Verfassung ein hohes Schutzgut. Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit zählen nach Zivilschutz- und Katastrophenhilfegesetz (§1) zu den Aufgaben des Zivilschutzes. Im Verteidigungsfall kann sich durch eine Vielzahl an Verletzten und Betroffenen der Bedarf an Leistungen aus dem Gesundheitswesen deutlich erhöhen, gleichzeitig werden die dort üblicherweise verfügbaren Hilfeleistungspotentiale nur eingeschränkt verfügbar sein, weil Personal andere Aufgaben übernimmt, Teile der Infrastruktur zerstört sind und Engpässe in der Versorgung mit Material, Energie oder IT-Technik die Arbeit behindern.

Daher liegen die fachlichen Schwerpunkte zum Schutz der Gesundheit im Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe bei:

  • Zusätzliche sanitätsdienstliche Fähigkeiten durch die Etablierung einer Medizinischen Task Force aufbauen
  • Verfahren und Prozessschritte für Helfer erarbeiten, um bei der Erstversorgung einer Vielzahl gleichzeitig Verletzter die bestmöglichen Entscheidungen treffen zu können
  • Über Beratung und Erarbeitung von Leitfäden die Resilienz der Strukturen im Gesundheitswesen erhöhen, Vorsorgemaßnahmen anstoßen und die Ausfallsicherheit stärken
  • Zusätzliche Ressourcen an Sanitätsmaterial vorhalten

Weitere Informationen finden Sie unter:

Medizinische Task Force

Gesundheitlicher CBRN-Schutz


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