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Krisenmanagement

Mit Blick auf die Terroranschläge in den USA am 11. September 2001, bestärkt durch das Sommerhochwasser an Donau, Elbe und Nebenflüssen im Jahr 2002, haben sich Bund und Länder auf eine neue Rahmenkonzeption für den Zivil- und Katastrophenschutz verständigt.

Das neue Rahmenkonzept fordert unter Beachtung der verfassungsrechtlichen Zuständigkeitsverteilung zwischen Bund und Ländern ein verändertes strategisches Denken und vor allem eine verstärkte Bund-Länder-Zusammenarbeit bei außergewöhnlichen, national bedeutsamen Gefahren- und Schadenlagen.

Mit der neuen Strategie sollen insbesondere auf der Basis von Serviceangeboten des Bundes

  • die vorhandenen Hilfspotentiale des Bundes und die der Länder, also vornehmlich Feuerwehren und Hilfsorganisationen, besser mit einander verzahnt werden,
  • sowie vor allem neue Instrumentarien für ein effizienteres Zusammenwirken des Bundes und der Länder, insbesondere verbesserte Koordinierung der Informationssysteme, entwickelt werden, damit die Gefahrenabwehr auch auf neue, außergewöhnliche Bedrohungen angemessen reagieren kann.

In der Abteilung für Krisenmanagement des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) hat der Bund die wesentlichen Instrumente des neuen Bund-Länder-Krisenmanagements bei großflächigen Schadenlagen zusammengefasst.

Im Einzelnen handelt es sich um:


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